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Der Bih-Jolokia, Naga-Jolokia, Bhut-Jolokia oder Naga-Morich ist - wie unschwer zu erkennen ist - ein Capsicum chinense. Nach längerem hin und her hat das Chile-Pepper-Institute endlich den Schärferekord anerkennen müssen. Der Bih Jolokia ist mit über 1 Million Scoville etwa doppelt so scharf wie der bisherige Rekordhalter Red Savina (577.000 Scoville) International Notiz von dieser außergewöhnlich scharfen Sorte nahm man das erste Mal im September 2000 durch einen Artikel des International Herald Tribune, in dem berichtet wurde, dass Wissenschaftler aus Tezpur im indischen Bundesstaat Assam nach eigenen Angaben den schärfsten Chili der Welt mit 855.000 Scoville-Einheiten gezüchtet hätten. Da jedoch Unklarheit über die Messmethode herrschte (genauer gesagt, ob und wie die Kalibrierung des HPLC-Gerätes vonstatten ging), blieb diese Meldung lange Zeit unbestätigt, was dazu führte, dass sich unterschiedliche Gerüchte und Legenden rund um die Sorte verbreiteten. Zur Verwirrung beigetragen haben auch die vielen unterschiedlichen regionalen Bezeichnungen der Pflanze in ihrer Heimat. Neben Naga Jolokia sind auch die Namen Bhut Jolokia („Geisterchili“), Bih Jolokia („Giftchili“), Borbih Jolokia, Naga Morich (vor allem in Bangladesh) und Nagahari in Gebrauch, in den Bundesstaaten Nagaland und Manipur ist der Chili auch als Raja Mircha oder Raja chilli („König der Chilis“) bekannt. Die Pflanze wird etwa 50-120 cm hoch. Die Blätter messen 10-14 cm in der Länge und 5-7,5 cm in der Breite. Die Früchte reifen über orange nach rot ab und sind etwa 6-8,5 cm lang sowie 2,5-3 cm breit. Schärfe: 10+++ Wir haben den Bih Jolokia zum Verkosten bereits im Shop (als Pulver und in der neuen Cajohns "10") |
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Chili und Knoblauch gegen Winterkälte |
Die Traditionelle chinesische Medizin empfiehlt jetzt scharfe Gewürze und heiße Ingwer-Waschungen - Kaltes Essen vermeiden Wien - Wollmütze und Daunenjacke gehören zum Standardprogramm gegen die Kälte. Aber auch von innen kann man sich wappnen: Scharfe Gewürze kurbeln den Stoffwechsel an und erhöhen die Verbrennungsleistung des Organismus. Dadurch steigt die Körpertemperatur. Die Ernährungslehre der traditionellen chinesischem Medizin (TCM) empfiehlt bei Winterwetter explizit das Würzen mit Chili, Paprika, Ingwer, Curry, Zwiebel, Knoblauch und Co. .... Beitrag aus der Standard vom 03.Nov. 2006 |
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 Chilis in der Mikrowelle - Feuerwehr rückte an Das sollte ihm so schnell keiner nachmachen: Ein Wiener hat Dienstagnachmittag in Wien-Margareten erfolglos den Versuch gestartet, Chilis in der Mikrowelle zu trocknen. Die Feuerwehr kam, die Bewohner mussten Atemschutz tragen. Mieter mit Tränen in den Augen Rund ein Kilo Chilischoten steckte der Mann in seinen Mikrowellenherd. Damit schlug er die Bewohner des Hauses Margaretenplatz 4 in Wien-Margareten in die Flucht.
Der beißende Geruch führte nicht nur dazu, dass das Stiegenhaus nur noch mit Atemschutz zu betreten war, er trieb auch den Mitarbeitern einer angrenzenden Werbeagentur die Tränen in die Augen. Hochleistungslüfter im Einsatz Die Feuerwehr konnte den Verursacher bald ausfindig machen. Er wurde "angewiesen, derartige Tätigkeiten in Zukunft zu unterlassen". Das Gebäude wurde mit einem Hochleistungslüfter von dem stechenden Geruch befreit.
Gefunden in:orf.at 02.10.2007 |
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